vanadio
KI-Angebotssoftware aus Berlin für Metallhandel und -verarbeitung, die Anfragen ausliest, Artikeln zuordnet und Angebote kalkuliert.
Was es kann
vanadio liest Kundenanfragen aus dem Firmenpostfach, auch eingescannte PDFs. Es erkennt Werkstoffe und Abmessungen nach EN, DIN, ASTM und JIS und ordnet die Positionen deinem Artikelstamm zu. Dabei prüft es Lagerbestand, mechanische Werte, chemische Analyse, Oberflächen und Zeugnisse. Die Preise rechnet es nach deinen Regeln, und wenn eine Güte nicht auf Lager ist, schlägt es eine passende Ersatzgüte vor. Für Positionen, die du nicht vorrätig hast, fragt es Lieferantenpreise an. Das fertige Angebot kannst du versenden und im ERP anlegen, etwa in SAP, Microsoft Dynamics oder Odoo. Unklare Punkte markiert vanadio; was rausgeht, entscheidet dein Vertrieb.
Für wen es passt
Für Metallhändler und -verarbeiter mit vielen Anfragen und langen Ausschreibungslisten, deren Innendienst Positionen bisher von Hand abtippt und kalkuliert.
Datenschutz im Unternehmen
Laut Anbieter werden die Daten auf Servern in der EU verarbeitet. Einzelne Übermittlungen in Drittländer laufen über EU-Standardvertragsklauseln. Als Unterauftragsverarbeiter nennt vanadio Google Cloud, OpenAI und Dropbox. Für Pilot- und Rollout-Verträge gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Deine Daten verbessern nur deine eigenen Ergebnisse; für Modelle anderer Kunden verwendet der Anbieter sie nur, wenn du ausdrücklich zustimmst. ISO 27001 ist in Vorbereitung. Öffentliche Tarife gibt es nicht, jeder Vertrag wird einzeln geschlossen.
Grenzen
Das Tool ist nur für die Metallbranche gedacht. Öffentliche Preise nennt der Anbieter nicht. Für die Einrichtung brauchst du Artikelstamm, Preislisten und Lesezugriff aufs Postfach; sie dauert rund zwei Wochen.