Lindy
KI-Assistent aus den USA, der sich mit Slack, E-Mail, Kalender und vielen Apps verbindet und wiederkehrende Büroaufgaben selbst erledigt.
Was es kann
Lindy arbeitet als KI-Agent, den du über Slack, E-Mail, iMessage oder eine Web-Oberfläche ansprichst. Er sortiert Postfächer, entwirft Antworten, plant Termine, nimmt an Meetings teil und teilt die Notizen mit dem Team. Tages- oder Wochenberichte laufen nach Zeitplan. Über 1.000 Integrationen wie Gmail, HubSpot und GitHub sowie MCP-Server verbinden Lindy mit deinen Werkzeugen. Sein Wissen über dein Unternehmen liegt in Textdateien, die du lesen und ändern kannst. Im Team-Tarif kann er auch einen Computer bedienen.
Für wen es passt
Für kleine und mittlere Teams, die Routinearbeit in Postfach, Kalender und CRM abgeben wollen, ohne selbst Abläufe zu programmieren.
Datenschutz im Unternehmen
Lindy sitzt in den USA und nutzt unter anderem Google Cloud und AWS. Eine feste Datenhaltung in der EU nennt der Anbieter nicht. Bedingungen zur Auftragsverarbeitung stehen in den Nutzungsbedingungen; Standardvertragsklauseln musst du selbst anstoßen. Laut Anbieter nutzen weder Lindy noch die eingebundenen KI-Anbieter wie OpenAI und Anthropic deine Daten zum Training. Lindy ist nach SOC 2 Type II geprüft. Single Sign-on, Audit-Logs und HIPAA mit Zusatzvereinbarung gibt es im Enterprise-Tarif.
Grenzen
Abgerechnet wird über Guthaben, das je nach Aufgabe unterschiedlich schnell verbraucht wird; Monatsguthaben verfällt, zugekauftes bleibt. Weil der Agent selbstständig handelt, solltest du Berechtigungen eng setzen und Ergebnisse prüfen.