pixx.io
Mediendatenbank aus Mühldorf am Inn, die Bilder, Videos und Dokumente per KI verschlagwortet, durchsuchbar macht und in Deutschland speichert.
Was es kann
pixx.io ist eine Mediendatenbank (Digital Asset Management) im Browser für Bilder, Videos und Dokumente. Beim Upload vergibt die KI automatisch Schlagwörter, erkennt Gesichter sowie Text in Bildern und PDFs und erzeugt Alternativtexte. Über die semantische Suche findest du Motive auch ohne passende Schlagwörter, die Ähnlichkeitssuche zeigt verwandte Bilder. Dazu kommen Lizenz- und Rechteverwaltung, Freigabe-Workflows, Portale für Presse und Partner sowie Integrationen etwa für Office, Adobe und Canva sowie eine REST-API.
Für wen es passt
Für Marketing- und Kommunikationsteams, Behörden und Unternehmen, die viele Medien zentral ablegen, Nutzungsrechte im Blick behalten und Material kontrolliert an Externe weitergeben müssen.
Datenschutz im Unternehmen
Die Medien liegen laut pixx.io auf Servern in Deutschland, das Informationssicherheits-Management ist von TÜV Rheinland nach ISO 27001 zertifiziert, die Rechenzentren ebenfalls. Bild- und Gesichtserkennung laufen über Amazon Rekognition auf europäischen Servern. Laut Anbieter nutzt AWS deine Daten nicht weiter. Ob pixx.io selbst Inhalte zum Training verwendet, sagt der Anbieter nicht ausdrücklich. Smart Tagging und Gesichtserkennung sind optional, du entscheidest selbst, ob du sie aktivierst. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag erwähnt pixx.io auf seinen öffentlichen Seiten nicht; frag ihn unter datenschutz@pixx.io an. SSO und Active Directory gibt es ab dem Tarif Business.
Grenzen
Einen kostenlosen Tarif gibt es nicht, nur eine Testphase von 14 Tagen. Die Preise gelten pro Admin-Nutzer, ab dem Tarif Team mit Mindestanzahl. Gesichtserkennung und die Anbindung an Make gibt es erst ab Team. Desktop- oder Mobil-Apps nennt der Anbieter nicht.