ComfyUI
Open-Source-Oberfläche aus San Francisco, in der du Bild-, Video- und Audio-KI als Knoten-Workflows lokal oder in der Cloud baust.
Was es kann
In ComfyUI verbindest du Modelle, Verarbeitungsschritte und Ausgaben als Knoten auf einer Arbeitsfläche. So entstehen Workflows für Bilder, Bildbearbeitung, Video, Audio und 3D, etwa mit Flux, Qwen Image, Wan oder LTX. Inpainting, Upscaling und Bildinterpolation sind eingebaut. Workflows speicherst du als JSON-Datei und kannst sie wiederverwenden. Tausende Erweiterungen aus der Community kommen hinzu. Über eine API, CLI und MCP bindest du Workflows in eigene Anwendungen ein. Der Comfy Agent baut aus einer Beschreibung in Alltagssprache einen Workflow.
Für wen es passt
Für Designer, Agenturen und Entwickler, die Bild- und Videoerzeugung genau steuern und wiederholbar machen wollen. Wer eigene Hardware mit passender Grafikkarte hat, arbeitet komplett lokal.
Datenschutz im Unternehmen
Lokal bleiben Workflows, Modelle und Ergebnisse auf deinem Rechner. Telemetrie in Comfy Desktop ist nur aktiv, wenn du zustimmst. Comfy Cloud läuft in den USA auf Google Cloud. Eine Datenhaltung in Europa bietet der Anbieter nicht an. Eingaben und Ergebnisse nutzt Comfy laut Nutzungsbedingungen nicht zum Training. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es im Enterprise-Tarif, dazu SSO und einen SOC-2-Type-II-Bericht. Für Teams gibt es den Tarif Team.
Grenzen
Die Bedienung braucht Einarbeitung. Lokal brauchst du eine leistungsfähige Grafikkarte, auf dem Mac einen Apple-Silicon-Chip. Partner-Nodes rufen externe Modelle auf und verbrauchen Credits. Die Lizenzen der einzelnen Modelle prüfst du selbst.