AskVideo
Beantwortet Fragen zu YouTube-Videos und eigenen Aufnahmen anhand des Transkripts, mit Zeitmarken zur passenden Stelle im Video.
Was es kann
AskVideo erschließt öffentliche YouTube-Videos über ihr Transkript: Du fügst einen Link ein, nach etwa einer Minute stellst du Fragen zum Inhalt und bekommst Antworten mit Zeitmarken, die zur passenden Stelle springen. Ab dem Tarif Premium lädst du auch eigene Video- und Audiodateien zur Transkription hoch und nutzt ein Kommandozeilen-Tool mit API-Schlüssel. Im Tarif Pro fasst du Playlists oder Kanäle zu Sammlungen zusammen, durchsuchst mehrere Videos gleichzeitig und bindest einen Chatbot zu deinen Videos auf der eigenen Website ein.
Für wen es passt
Für Teams, die viel Wissen aus Videos ziehen: aufgezeichnete Webinare, Schulungen, Fachvorträge oder Tutorials. Wer eigene Lernvideos veröffentlicht, kann Zuschauern über das Widget einen Fragen-Assistenten anbieten.
Datenschutz im Unternehmen
Anbieter ist die IndianAppGuy Tech Private Limited aus Bengaluru. Einen Serverstandort nennt der Anbieter nicht, eine Datenhaltung in Europa bietet er nicht an. Für Antworten und Transkription gibt er Inhalte an Dienste wie OpenAI, Google Gemini und AssemblyAI weiter. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nennt der Anbieter nicht, und die Datenschutzerklärung geht nicht auf die DSGVO ein. Ob Eingaben zum Training von KI-Modellen genutzt werden, lässt der Anbieter offen; eine Möglichkeit zum Abschalten beschreibt er nicht. Einen Geschäftstarif mit besonderen Datenschutzzusagen gibt es nicht – der Tarif Business erhöht nur die Kontingente.
Grenzen
Indexierungsminuten und KI-Nachrichten sind je Tarif und Monat begrenzt. Die Antworten stützen sich auf das Transkript; was nur im Bild zu sehen ist, fließt daher nicht ein. Für vertrauliche Firmenvideos fehlt die vertragliche Grundlage.