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Automatisierung & AgentenOpen SourceZuletzt geprüft

OpenClaw

Quelloffener KI-Agent für den eigenen Rechner, den du per WhatsApp, Telegram oder Slack steuerst und mit einem Sprachmodell deiner Wahl betreibst.

Was es kann

OpenClaw ist ein quelloffener KI-Agent, den du auf deinem eigenen Rechner oder Server betreibst. Du schreibst ihm über Chat-Apps wie WhatsApp, Telegram, Slack, Signal oder Microsoft Teams, und er erledigt Aufgaben: E-Mails sortieren und versenden, Termine verwalten, im Web recherchieren, Dateien bearbeiten. Er merkt sich Inhalte über Gespräche hinweg und lässt sich mit Skills und Plugins erweitern, etwa für Gmail, GitHub oder Obsidian. Das Sprachmodell wählst du selbst, zum Beispiel Claude, GPT oder ein lokales Modell.

Für wen es passt

Für technisch versierte Teams, die einen Assistenten mit Zugriff auf eigene Systeme wollen und Einrichtung sowie Pflege (Node.js, Konfigurationsdateien, Berechtigungen) selbst übernehmen.

Datenschutz im Unternehmen

Software und Daten liegen auf deiner Hardware, den Serverstandort bestimmst also du. Einen gehosteten Dienst und damit einen Auftragsverarbeitungsvertrag der Stiftung gibt es nicht; einen AVV schließt du gegebenenfalls mit deinem Modellanbieter. Ob Eingaben zum Training genutzt werden, regeln dessen Bedingungen – mit einem lokalen Modell verlassen die Daten dein Netz nicht. Telemetrie beschränkt sich laut Anbieter auf eine Versionsprüfung, die sich abschalten lässt. Geschäftstarife gibt es nicht.

Grenzen

Der Agent kann mit weitreichenden Systemrechten arbeiten, und Prompt-Injection über fremde Inhalte ist ein reales Risiko. Rechte solltest du über Zugriffsprofile und Sandbox einschränken. Offiziellen Support mit Vertragszusagen gibt es nicht.

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