Mymind
Persönlicher Merkspeicher für Notizen, Lesezeichen, Artikel und Bilder, den KI automatisch verschlagwortet und durchsuchbar macht.
Was es kann
Mymind sammelt Notizen, Lesezeichen, Artikel, Bilder und PDFs an einem Ort, ohne dass du Ordner oder Schlagwörter anlegst. KI analysiert die gespeicherten Inhalte, erkennt Text in Bildern, vergibt Tags und erstellt im Tarif Mastermind Zusammenfassungen. Du suchst nach Stichwort, Farbe, Marke oder Datum. Artikel lassen sich ohne Werbung lesen und sichern, Notizen untereinander verlinken. Über eine API greifst du aus eigenen Anwendungen auf deine Inhalte zu.
Für wen es passt
Für Einzelpersonen, die viel recherchieren und visuelle Referenzen sammeln – etwa in Design, Text oder Strategie – und Fundstücke später schnell wiederfinden wollen. Für Teamarbeit ist es nicht gedacht.
Datenschutz im Unternehmen
Der Dienst wird laut Datenschutzerklärung in den USA betrieben, gehostet bei Amazon; eine EU-Option: nicht gefunden. Zur Analyse öffentlicher Inhalte setzt Mymind OpenAI ein, für Bilder Google – dort laut Anbieter ohne Speicherung und ohne Training. Mymind verspricht, keine Daten zu verkaufen, nicht zu tracken und keine Werbung zu zeigen. Ob Inhalte über OpenAI fürs Training genutzt werden, steht nicht ausdrücklich da; eine Abschaltmöglichkeit wird nicht beschrieben. Auftragsverarbeitungsvertrag und Geschäftstarife: nicht gefunden.
Grenzen
Kein kostenloser Tarif, keine Windows-App, keine gemeinsamen Bereiche. KI-Zusammenfassungen, Lesemodus und Videos gibt es nur im teuersten verfügbaren Tarif. Die Datenschutzerklärung beruft sich noch auf das Privacy Shield, das seit 2020 nicht mehr gilt.